Die Junge Wilde

Hervorgehoben

Herztlich Willkommen auf der Seite von Die Junge Wilde!

Die Junge Wilde ist ein monatlich stattfindendes, offenes BDSM und Kinky-Community-Treffen in Köln. Wir sind die SMJG-Alumni Rheinland, der BDSM-Stammtisch für junge Kinkster ab 18 Jahren aus Köln, Bonn und Düsseldorf.

Meist treffen wir uns am ersten Freitag eines Monats ganz normal in einer Bar oder einem Café in Köln. Bei besonderen Anlässen auch schon Mal zum Grillen von Bonn bis Dortmund. Schaut mal zu unseren Terminen, da wisst ihr immer, was gerade geplant ist.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommt einfach vorbei und setzt euch daneben oder dazu. Wir treffen uns in normaler Straßenkleidung, aber ihr erkennt uns am Einhorn und am Bündel Seil auf dem Tisch 😉

Die Treffen sind immer sehr entspannt und bieten den Besuchern Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Neueinsteigern wollen wir den Zugang zu BDSM erleichtern und mit Rat und Informationen zur Seite stehen. So lassen sich leicht erste Kontakte knüpfen und nicht selten entstehen auch dauerhafte Freundschaften.

Egal ob hetero-, a-, bi-, trans- oder homosexuell, egal ob dominant, switch oder devot, egal ob age-, pet- oder fire-player: Bei uns sind alle Kinks und Fetische willkommen.

Wir wollen in erster Linien einen Raum der Akzeptanz schaffen, um sich unter Gleichgesinnten wohl zu fühlen. Die eigenen Wünsche, Fantasien und Leidenschaften diskutieren und reflektieren. Erfahrungen sammeln und austauschen. Menschen begegnen!

RIGGOROS – Junges Fesseln!

Shibari NRW Kinbaku bondage bdsm

RIGGOROS – Junges Fesseln! Ist ein offener Fesseltreff für junge Leute aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet. Der Fesseltreff ist ursprünglich aus Die Junge Wilde und Teilen der SMJG an Rhein und Ruhr entstanden, agiert mittlerweile jedoch unabhängig. In Königswinter (bei Bonn) und Duisburg kann im zweiwöchigen Rhythmus das japanisch inspirierte Fesseln, Shibari und Kinbaku oder westlich geprägtes Bondage gelernt und erprobt werden. RIGGOROS „is the place to be“ für junge Seilinteressierte aus Köln, Bonn, Düsseldorf, dem Rheinland und Ruhrgebiet.

Aller Anfang ist Schwer – Part III

Headspace

In diesem Beitrag geht es um das viel gehörte und selten erklärte Headspace/Mindspace. Wie bereits angeteasert ist das Verständnis dieser Sache Grundlegend, um zu verstehen, was BDSM von Fessel Rollenspielen unterscheidet. Und warum BDSM mehr ist als nur Trieb und Neigungsbefriedigung.

Headspace hat kaum eine deutsche zutreffende Übersetzung. Sinnhaft könnte man es als Bewusstseinszustand bezeichnen. Es bedeutet also die Änderung eures Bewusstseinszustand von eurem normalen Gesellschaftsdenken zu eurem „Space“.

Hierbei unterscheidet man zwischen verschiedenen Spaces, die meisten Rollen haben eigene Spaces die unterschiedliche Ausprägungen haben. Die bekanntesten sind die Bottom Headspaces. prich Sub-, Pet-, Littlespace. Selbstverständlich gibt es aber auch TopSpaces

Wie sieht ein Headspace aus?

Ändert sich der Headspace einer Person, so ändern sich meist auch viele ihrer Characktereigenschaften. Am meisten wirkt es sich aber auf die selbst- und außen Wahrnehmung, sowie das Denken und das Befinden aus. Somit wird euch selbst der Space gut auffallen.

Zwar unterscheiden sich die Auswirkungen von Individuum zu Individuum, jedoch ist es bei den meisten Personen so, dass die außen-Welt sowie das Sorgen um die Zukunft und Grübeln über die Vergangenheit in den Hintergrund rutscht. Man hat eine „beschränktere“ Wahrnehmung, die sich auf die eigene Rolle und die des Partners fokussiert.

Gefahren eines Headspace

Zuerst einmal muss man sich verinnerlichen, dass ein Space ein VERÄNDERTER Zustand ist. Und nicht euer normales Ich wiederspiegelt. Nehmt also nicht zu viele Erkenntnisse über euch daraus.

Seid euch immer im klaren, dass egal wie sehr ihr euch in eurer Rolle fühlt, ihr ein Mensch mit würde und Rechten seid. Seid euch immer klar, dass euer Safeword gilt und benutzen/darauf hören müsst! Egal was passiert. Des weiteren muss man die Gefahr immer bedenken, dass der Partner aufgrund seines tiefen Headspaces keine genauen Angaben geben kann. Sprecht also heikles vorher ab.

Der Space Drop

Ein Drop bezeichnet ein häufiges Phänomen nach dem Space. Bekannt als SubDrop aber auch in anderen Spaces vorhanden fühlt eine Person oft eine Leere, Reue oder sogar depressive ‚Gefühle‘. Wie genau man damit umgeht und was dagegen hilft findet ihr unter einem eigenen Post dazu. Der bald folgt!

Als nächstes Thema wird das unweigerlich notwendige Aftercare angesprochen! Freut euch darauf

Aller Anfang ist Schwer – Part II

In diesem Teil der Anfänger-Reihe klären wir den Begriff der Rolle, der Kategorie und gehen darauf ein, ob BDSM ein Rollenspiel ist.

Fangen wir also bei einem sehr zentralen Thema einer jeden Dynamik an:

Was ist eine Rolle?

Zwar ist BDSM an sich nicht immer, teilweise sogar nur sehr selten ein Rollenspiel, jedoch sind einige Elemente daraus gut miteinander vergleichbar.

So gibt es in einer Dynamik immer verschiedene Rollen in die geschlüpft wird.

Hier ein kleiner Abriss:

  • Slave
  • Master/Sir
  • Owner
  • Daddy/Caregiver
  • Pet
  • Rigger
  • Ropebunny
  • Little

Usw…

All diese Rollen umfassen jeweils eine Sorte von Position und Art innerhalb des BDSM. Sie dienen also nicht nur als Anrede, sondern auch als Kategorisierung. Wollen wir also erst klären, zu welchen Positionen man Rollen einordnet.

Was sind Positionen?

Fast jede BDSM Dynamik lässt sich dadurch beschreiben, dass ein Machtgefälle vorliegt. Das bedeutet einer der Personen nimmt eine Rolle ein, die weniger/mehr „Zusagen“ hat als die andere. Demnach kategorisiert man jede Rolle in eine Position. Es gibt 3 konkrete Positionen.

TOP

SWITCH

BOTTOM

wieso reicht nicht einfach Sub und Dom? Viele Rollen Unterschieden sich grundlegend in ihrer Auslebung. Somit können zb Pets bottom, aber auch Tops sein! Und ein Slave ist nicht gleichzusetzen mit einem Little!

Für die drei Positionen steht im deutschen oftmals Sub, Switch, Dom. Dies kann man zwar auch ohne Probleme verwenden, kann aber vereinzelt zu Missverständnissen führen. Des weiteren ist Top, Switch,Bottom eine neutralere Bedeutung und lässt sich auf jede BDSM Kategorie/Art anwenden. Als Beispiel: Nicht in jeder CGL Dynamik ist der Top auch dominant. Hier geht es aber sehr weit in die Haarspalterei.

Nun tauchte schon oft der Begriff „Art“ oder Kategorie auf.

Was ist eine Kategorie/Art?

Bdsm ist ein Sammelbegriff. Er umfasst also eine Menge von grundlegend verschiedenen Auslebungen, Kinks und Fetischen. Eine Art ist nur ein Teil von BDSM, welcher meist einen eigenen Begriff hat und verschiedene Charakteristika, Neigungen und Eigenarten umfasst. Mehr zu den einzelnen Kategorien findet ihr im Lexikon.

Beispiele:

  • CGL/DDLG
  • Bondage
  • Petplay

Ist BDSM ein Rollenspiel?

Uff, das ist eine Frage, auf die man kaum konkret antworten kann. Die Definition eines Rollenspiels ist „spielerisch nachgeahmtes Rollenverhalten“. Geht man stumpf davon aus, dann sind die meisten BDSM Kategorien Rollenspielen. Jedoch kommt ein wichtiger Bestandteil dazu, der sogenannte „Headspace“

Doch was genau der ist erfahrt ihr erst im nächsten Beitrag!

Text ursprünglich veröffentlicht auf rfbdsm.de

Weitere Beiträge von Yuri auch bei uns.

Aller Anfang ist Schwer – Part 1

Wenn man so durch meinen Blog liest dann fällt immer wieder auf, dass sich viele Themen erstrecht an Erfahrene eingefleischte BDSMler richtet die was neues lernen. Doch die neu Neuankömmlinge fallen dabei schnell mal hinten ab.

Diese Beitragsreihe richtet sich also vordergründlich an all die Interessierten und Neugierigen die sich eventuell auch nur eine Meinung zum ganzen Thema bilden wollen.

Der Sammelbegriff und Kink BDSM steht für Bondage Domination Sadism Masochism – was so viel heißt wie Fesseln, Machtausübung, das gefallen an „Schmerz“ und das gefallen am zufügen von „Schmerz“. Warum die Anführungszeichen? Das erfahrt ihr im folgenden Text.

Was ihr noch erfahrt seht ihr alles in diesem Post.

Zuerst werden wir den Begriff einer Dynamik/Szene erklären. Denn BDSM ist in dem Sinne von der Realität zu trennen, dass es immer NUR in einem abgeklärten Umfeld/(Zeit)Raum ausgelebt wird. Dieses Umfeld nennt man entweder Dynamik oder Szene. Hier passt das Beispiel aus dem Schauspiel wieder perfekt. Ein Schauspieler ist in seinem Alltag ein vollkommen normaler Mensch, der dann plötzlich in einer Szene in eine Vollkommen andere Rolle schlüpft, egal ob Bank-Räuber, Polizist oder Superheld.
Was genau eine Szene oder Rolle ist, könnt ihr im Nächsten Post genauer lesen wo es nur um diesen Begriff gehen wird.

Nachdem wir also dieses Thema geklärt haben wenden wir uns dem Grundsatz von SSC zu.

Danach klären wir, welche Positionen(Rollen) und Spaces es gibt. Hier werdet ihr zwar von einer Begriffsflut aus dem Englischen überrannt aber schnell das wichtigste herauslesen können.

Hiernach klären wir dann ein paar Praktiken und Technicken und ich erzähle ein wenig auf welche Sachen man erstrecht zu Beginn achten sollte. Also schaut die nächsten Tage rein und Lest euch schlau.

Text ursprünglich veröffentlicht auf rfbdsm.de

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Polygamie

Jap, ist kein richtiges BDSM Thema aber kommt jetzt trotzdem ein kleiner Text zu, da diese Form der Beziehung erstrecht bei BDSM-Verhältnissen auftritt.

Polygamie beschreibt konkret die Ehe mit mehreren Personen oder das partnerliche Zusammenleben mehrerer Personen. Die Vielehe ist in Deutschland zwar gesetzlich nicht möglich. Die Beziehung jedoch schon.

Es gibt verschiedene Wege eine solche „Mehrecksbezeichnung“ zu führen, ganz klar ist: Offenheit und Eifersucht dürfen kein großes Problem sein.

In BDSM Beziehung ist es nicht sehr selten, dass sich ein dominantes Paar eine dritte Partei als Sub nimmt oder ein Dom mehrere Subs hat.

Was für verschiedene Arten und Formen es davon gibt wird bald noch genauer erklärt!

— ist ein kurzes Thema gewesen –

Frage des Tages: Könntet ihr euch so eine Beziehung vorstellen oder habt ihr sogar eine ausgelebt oder tut es?
~~hashtags~~
#begriff #liebe

Text ursprünglich veröffentlicht auf rfbdsm.de

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Space in der Öffentlichkeit

Es kommt selbst bei den selbstbeherrschten RFBDSMlern mal vor, dass er mitten in der Öffentlichkeit in einen Space (Littlespace, Subspace) rutscht.
Im allgemeinen kann es dafür einen Haufen kleiner Trigger geben, die man praktisch überall findet. Sei es ein süßer Spruch oder ein Stofftier.
Hier ein paar kleine Tipps wie ihr das Überstehen könnt, ohne aufzufallen!

– Ein Kuscheltier in der Tasche/Rucksack tragen.

– Einen Strampler oder ein süßes Top unter der Kleidung tragen.

– Nimm ein Malbuch mit, es gibt ein paar gute für Erwachsene.

– Geh auf eine Toilette und benutz deinen Nucki für ein paar Minuten

– Änder deinen Hintergrund zu etwas, das zu deinem Space passt.

Jap, die Tipps sind hauptsächlich für Subs/Littles – Aber ich hoffe, ich konnte jedem ein paar Denkanstöße geben!

Text ursprünglich veröffentlicht auf rfbdsm.de

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Knebel

— Knebel —

Ähnlich wie Halsbänder haben Knebel eine symbolische aber auch direkte Wirkung. Im Normalfall werden sie aber dazu benutzt dem Sub das Sprechorgan zu verweigern.

–Tun Knebel weh?–

Tatsächlich ist es sehr gewöhnungsbedürftig einen Knebel, egal welcher Art, zu tragen. Sie versperren meist den Mund und schränken auch die Kopfbewegung ein. Weh tun tun sie im Normalfall nicht. Werden aber auf Dauer anstrengend und können leichte Druckstellen hinterlassen

–Was für Arten gibt es–

  • Spidergags
  • Ballgags
  • Bitegags
  • Panel Gags
  • Ring Gag
  • Dildo gag
  • Und viele mehr
  • Natürlich kann man eine Person auch mit Stoff und Tape knebeln ^^

–Safeword und Knebel–

Hier wird es etwas tricky da eine Person ihr Safeword nichtmehr klar aussprechen kann wenn sie geknebelt ist. Übt also vorher das Geräusch wie das Safeword sich im Knebel anhört und legt euch auch auf eine deutliche Handbewegung fest. Wie zum Beispiel das schnell abwechselnde bilden einer faust und ausstrecken der Finger. BLEIBT SICHER Boyz und girlz!

–Was kostet ein Knebel–

Hier kann man mit wenig Geld auskommen aber auch viel Geld dalassen wenn man möchte. Also von 10-250€ ist alles dabei.

Noch mehr interessante Texte gibt es in unserer Rubrik „Raum für BDSM“

Der Text ist ursprünglich erschienen auf rfbdsm.de

Blackmailing

Blackmailing – zu deutsch „Erpressung“ – ist eine Praktik, bei der sich der (meist) Bottom in eine Position bringt, in der der Top ihn Ausnutzen und zu Handlungen/ Taten zwingen kann.

-Was finden Personen dabei toll?-

Selbstverständlich empfindet sowas jeder Mensch anders, für viele Anhänger steht jedoch das Gefühl des Ausgeliefertsein und Gezwungenwerden im Vordergrund. Manche, die ihre eigene Vorliebe nicht akzeptieren, haben durch das Gezwungenwerden einen leichteren Weg in ihren Space zu kommen. Dies kann man auch als Forced Submission bezeichnen. 

-Wie sieht das in der Praxis aus-

Hierbei gibt es verschiedene Wege. Die bekanntesten sind aber auch die, die in der Realität zur Erpressung verwendet werden. Sprich: Das Weitergeben von privaten Informationen an 3., der Besitz von Rufschädigenden Bildern, Texten, verpflichtenden Verträgen oder ähnlichem.

-IST DAS DENN LEGAL?-

Nur sehr schwer. Und deswegen ist es auch wichtig, dass ihr diesen Post bis zum Ende lest. Einen Menschen zu erpressen ist in Deutschland rechtswidrig und eine Straftat. Warum die Grundsätze des SSC hier kaum eine Möglichkeit finden? Verträge sind in Deutschland i.d.R. bindend. Unterschreibt ihr also einen Slave-Vertrag so ist dieser nicht nur ein Scherz, sondern kann womöglich vor Gericht relevant sein. […] Des weiteren besteht eine seeehr hohe Gefahr bei Blackmailing die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Der Grad zwischen RP und Realität ist hier sehr dünn!

-Trotzdem ausleben?-

Wenn ihr unbedingt sowas machen wollt dann sichert euch doppelt und dreifach ab und erfindet fiktive Konten, Bilder oder schreibt in Verträge, dass sie zu jedem Zeitpunkt von jeder Partei aufgelösten werden können, ohne Bedingungen! Seid hier sehr sehr sehr vorsichtig!

-wenn ihr unbedingt euer Geld loswerden wollt:-

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Text ursprünglich erschienen auf RFBDSM.de

Weitere Beiträge von RFBDSM gibts auch bei bdsm.koeln

Die neue Location der Jungen Wilde

Am 06.12.19. trafen wir uns zum ersten Mal in der IRON Cocktail Lounge nahe Rudolfplatz und die Location ist genial. Suuuper nette Bedienung! Selten wurde ich mal so oft gefragt, ob es uns gut geht. Und trotz vollem Lokal war die Bedienung immer zu Scherzen bereit. Man hat uns hinten durch einen abgetrennten Raum zur Verfügung gestellt. Diese kushelige Sofa-Lounge erlaubte, dass das BDSM und Kinky-Schrottwichteln ausnahmsweise mal zum Ausprobieren der kleinen Geschenke geführt hat. Die Getränke – v.a. die nicht-alkoholischen – haben gewissen Suchtfaktor und sind ihren Preis wert!

Wir freuen uns, dass die IRON Cocktail Lounge von nun an unser Zuhause sein wird.

DDLG, Daddykink und CGL

Bewegt ihr euch einige Zeit im Rahmen von BDSM dann stoßt ihr unweigerlich auf die Begriffe DDLG oft auch Daddykink oder mit dem Genderneutral Begriff CGL bezeichnet.

WICHTIG

ZUERST: CGL HAT NICHTS MIT PÄDOPHILIE ZUTUN!

WICHTIG

CGL bedeutet also eine Beziehungs-Dynamik bzw ein Rollenspiel zwischen einem Caregiver und einerseits/m Little (somit Altersregressor, Ageplayer oder Rolle).
Also eine Beziehung mit Umverteilung der Verantwortungen und Anpassung der Art, wie man mit einander umgeht.
Es kann (legales!) Agegapping enthalten (muss es aber nicht), unterstützt oft Altersregression.
CGL kann asexuell oder sexuell konnotiert sein.

-Ageregression?-

Regression beschreibt ein Zurückfallen auf frühere Stufen, hierbei ein Alter in das man sich innerhalb des Headspaces hineinversetzt.
Immer wieder trifft man auf den Vorwurf das ageregression und somit CGL nichts mit sex zutun hat. Ageregression an sich hat nichts mit sex zutun! Wenn diese jedoch Teil von Ageplay und DDLG ist und nicht nur für sich steht dann ist auch das dem Individuum freigestellt.

-Was sieht man darin?-

Viele Menschen sehen ihren Wert in CGL im caring. Eine hohe und wichtig Verantwortung des Tops ist in dieser Dynamik nämlich das Umsorgen und Kümmern um den Bottom. Was für Aufgaben und Verantwortungen der Top übernimmt ist zwar immer unterschiedlich – dennoch kommt sicher mal ein Post dazu, der ein paar Anregungen und Ideen geben wird.
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